Diskussionskette: Art, Science, Technology

F-A-S-T: Framing Art, Science & Technology. Zum guten Abschluss unseres Symposiums haben wir einige Experten eingeladen, die titelgebende Dreifaltigkeit unseres Projekts aus ‚Art, Science & Technology‘ zu diskutieren: Den Mathematiker, Programmierer, Künstler, Systemtheoretiker und ehemaligen wissenschaftlichen Leiter des Instituts für Grundlagenforschung am ZKM, Hans Diebner, den Informatiker, Kulturmanager, Spieleprogrammierer und Co-Direktor des Ars Electronica Futurelab, Christopher Lindinger, die Theoretikerin, Autorin, Kulturwissenschaftlerin und Leiterin der Neuen Gesellschaft für Angewandte Toponymie, Cordula Daus, den Künstler und Autoren Paul Wiersbinski und den UdK-Professor, Künstler und Kunsttheoretiker Stefan Römer.

Die Diskutanten werden zunächst in (eher) 5 bis (maximal) 10 Minuten eine Position/Meinung/Aussage über Sinn, Unsinn, Frechheit, Hype, Zumutung, Chance, Möglichkeit oder Unmöglichkeit der zeitgenössischen Komplizenschaften und institutionellen Verbindungen von Kunst, Wissenschaft und Technik abgeben. Das Format ist hierbei frei wählbar: Die Beitragenden können Eigenes, Fremdes, Bilder, Sounds oder Worte zu bedenken geben. Anschließend werden Karin Harrasser (Kulturwissenschaftlerin, Professorin Kunstakademie Linz) und die drei Projektleiter von FAST in die Diskussion der Positionen einsteigen, um zu klären, was der ‚Rahmen’ von ‚Art, Science and Technology’ denn nun eigentlich ist.

Discussion:

Stefan Römer  Christopher Lindinger  Cordula Daus  Karin Harasser  Paul Wiersbinski  Rainer Groh  Markus Wacker  Christian Sery